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IQ Publikationen zu Qualifizierung

Das Förderprogramm IQ stellt hier Publikationen zum Thema "Qualifizierung" vor und zum Download zur Verfügung. Sie finden hier Konzepte, Studien, Handlungsempfehlungen, Leifäden für die praktische Arbeit und Veröffentlichungen zu guten Beispielen aus der Praxis.

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Dokumentation des Fachtages zur beruflichen Anpassungs- und Nachqualifizierung am 18. Oktober 2012 in Norderstedt

Titelbild der vorgestellten Publikation.

Auf dem Fachtag zur beruflichen Anpassungs- und Nachqualifizierung für Migrantinnen und Migranten  in Schleswig-Holstein „Mitten drin statt außen vor - Integration in den Arbeitsmarkt durch Weiterbildung“ am 18. Oktober 2012 in Norderstedt wurden Fragen zu den Angeboten an Weiterbildung für Migrantinnen und den Bedarfen an Weiterbildungsmaßnahmen diskutiert. Außerdem ging es darum, wie Weiterbildung konzipiert sein muss, damit sie den spezifischen Lebenslagen der Zielgruppe gerecht wird, und wie eine effektive Sprachförderung gewährleistet werden kann.

An der Veranstaltung des Projektes access im Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V. und des Weiterbildungsverbundes Segeberg nahmen etwa 60 Teilnehmer teil. Die Dokumentation fasst die wesentlichen Erkenntnisse des Fachtages zusammen.

Hrsg.: Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V. / Projekt access, 2012
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„Qualifizierung ist mehr“ Newsletter des IQ Facharbeitskreises Qualifizierung

Titelbild der vorgestellten Publikation.

Von 2009 bis 2011 hat der Facharbeitskreis Qualifizierung regelmäßig einen Newsletter herausgebracht, der  jeweils zu einem Schwerpunktthema des FAK Daten, Fakten und Zahlen nennt, Handlungsansätzen von IQ beschreibt, Interviews und Berichte aus der Praxis veröffentlicht und Empfehlungen das FAK nennt. Erschienen sind Newsletter zu folgenden Themen:

  • Ausgabe 2/2011: Resümee der zweiten Förderphase, Download
  • Ausgabe 1/2011: Anpassungsqualifizierungen im Kontext des Anerkennungsgesetzes, Download
  • Ausgabe 5/2010: Qualifizierung im Sozialen Nahraum, Download
  • Ausgabe 4/2010: Weiterbildungsbegleitende Hilfen, Download
  • Ausgabe 3/2010: Nach- und Anpassungsqualifizierungen, Download
  • Ausgabe 2/2010: Bilanzierung des FAK zur Qualifizierungsförderung des SGB II und III, Download
  • Ausgabe 1/2010: Neuausrichtung SGB II und III – Qualifizierungsförderung, Download
  • Ausgabe 1/2009: Betriebliche Weiterbildung, Download

Hrsg: Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft (Integra.net), Frankfurt a.M.

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Woche der Weiterbildung

Titelbild der vorgestellten Publikation.

Mit der Woche der Weiterbildung soll bundesweit auf Weiterbildungs- und Beratungsangebote für Migrantinnen und Migranten aufmerksam gemacht werden. Denn Weiterbildung dient der beruflichen Integration. Weiterbildung schafft Perspektiven am Arbeitsmarkt, sichert den Arbeitsplatz und trägt zum Unternehmenserfolg bei. Daher wirbt die Woche der Weiterbildung bei verschiedenen Arbeitsmarktakteuren dafür, sich für mehr Weiterbildung bei Menschen mit Migrationshintergrund zu engagieren und bei Migrantinnen und Migranten wirbt sie für mehr Weiterbildung.

2007 fand die Woche der Weiterbildung zum ersten Mal in Nordrhein-Westfalen statt. Seit 2008 wurde das Modell der Aktionswoche deutschlandweit transferiert. Jahr für Jahr beteiligen sich mehr Partner – 2009 waren es bereits 70 und 2010 annähernd 100 Veranstaltungen, die anlässlich der Woche der Weiterbildung durchgeführt wurden.

  • Handbuch der Woche der Weiterbildung 2011, Download
    • Handbuch der Woche der Weiterbildung 2010, Download
    • Handbuch der Woche der Weiterbildung 2009, Download

Hrsg: IQ Consult gGmbH (Pro Qualifizierung), Düsseldorf

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Zwischenbilanz: Vorbereitungsseminare zur Externenprüfung für An- oder Ungelernte mit Migrationshintergrund im Handwerk

Titelbild der vorgestellten Publikation.

Bundesweit gibt es bisher vereinzelt nur Qualifizierungen, die in Seminarform auf Externenprüfungen vorbereiten. Das IQ Projekt des Westdeutschen Handwerkskammertages hat in Kooperation mit Bildungszentren des Handwerks für einige Handwerksberufe Modelle solcher Kurse für Migrantinnen und Migranten entwickelt und erprobt. Die Zwischenbilanz erläutert Begriffe und Motive, nennt Daten, Fakten und Hintergründe, listet bisherige Initiativen und Angebote auf und geht auf Hürden und Hindernisse aus Perspektive verschiedener Beteiligten ein.

 

Hrsg: Westdeutscher Handwerkskammertag (Pro Qualifizierung), Düsseldorf 2010
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Nachqualifizierung mit integrierter Deutschförderung im Gastgewerbe

Titelbild der vorgestellten Publikation.

Bremische Selbstständige mit Migrationshintergrund sind überwiegend in der Gastronomie tätig. Viele ihrer Beschäftigten haben ebenfalls Migrationshintergrund und keinen Berufsabschluss, dafür aber ausgezeichnete praktische Erfahrungen. Eine passende Qualifizierung wurde bislang in Bremen nicht angeboten. So wurde die Idee geboren, eine entsprechende Nachqualifizierung zu konzipieren und durchzuführen. Diese Broschüre stellt die Erfahrungen vom Zeitpunkt der ersten Planungen bis zur Durchführung kurz dar. Sie enthält Interviews mit Erfahrungsberichten der Beteiligten sowie der ersten Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Hrsg: AWO Bremen (NOBI), 2010
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Dossier „Nach- und Anpassungsqualifizierung"

Titelbild der vorgestellten Publikation.

Die Möglichkeiten des Zugangs in den ersten Arbeitsmarkt in Deutschland stehen und fallen mit dem Nachweis anerkannter Qualifikationen. Wem entsprechende Nachweise fehlen, muss eine schwer zu überwindende Hürde beim Weg in den ersten Arbeitsmarkt überwinden – ein häufiges Problem für Migrantinnen und Migrantinnen. Hier helfen Nachqualifizierungen für diejenigen, die als Zugewanderte oder Deutsche mit Migrationshintergrund über keinen Berufsabschluss verfügen und Anpassungsqualifizierungen für Zugewanderte mit Bildungsnachweisen aus dem Ausland, die in Deutschland nicht oder noch nicht anerkannt wurden. Das Dossier führt in die fachlichen Bereiche „Nachqualifizierung und Anpassungsqualifizierung" ein und skizziert den aktuellen Stand der Diskussion, die Entwicklung im Feld der Arbeitsmarktförderung und die Ausgangslage für die Implementierung von Qualifizierungsmaßnahmen für Menschen mit Migrationshintergrund in diesem Förderbereich.

Hrsg: Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft (Integra.net), Frankfurt a.M. 2010
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Projektdokumentation: „Mit Energie in die berufliche Zukunft“

Titelbild der vorgestellten Publikation.

In Berlin leben zehntausende hoch qualifizierte Migranten, von denen über 60 Prozent unter ihrem Qualifikationsniveau arbeiten, und viele überhaupt keine Arbeitsstelle haben. Dabei gibt es auf der einen Seite eine Zukunftsbranche, die dringend Fachkräfte benötigt – die Erneuerbare Energien. Auf der anderen Seite gibt es fähige Akademikerinnen mit ausländischen Qualifikationen, die dringend eine adäquate Anstellung benötigen, diese aber nicht finden. Dieses Matching zu optimieren ist Ziel des Projektes „Mit Energie in die berufliche Zukunft.“ Die acht monatige Maßnahme, die dreimal im Projektzeitraum durchgeführt wurde, ist in folgende Module unterteilt, die aufeinander aufbauen:

  • Feststellung Fachkompetenzen
    • Qualifizierung und Branchenorientierung in den Erneuerbaren Energien
    • Assessmentcenter und Bewerbungsstrategien
    • Arbeitswelt in der Praxis

Hrsg: LIFE e.V. (KUMULUS-PLUS), Berlin 2010
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IQ-IMPULS 5: Qualifizierung und mehr

Titelbild der vorgestellten Publikation.

Ein Blick auf Bildungsstatistiken zeigt: Ob jemand seine Chancen durch Weiterbildung optimieren kann, hängt entscheidend von der sozialen Herkunft, dem Bildungsabschluss und der beruflichen Stellung ab. Was die Statistik jedoch nicht erklärt: Warum nutzen Migrantinnen und Migranten Weiterbildungsangebote eher zögerlich? IQ geht davon aus, dass stärker auf die Zielgruppe zugeschnittene Angebote nötig sind und hat hierzu neue Konzepte und Instrumente entwickelt:

  • Ziel ist nicht "migrantenspezifische" Angebote zu etablieren, sondern Qualifizierungsmaßnahmen für alle zu öffnen
  • Brücken zum Arbeitsmarkt: Nachqualifizierung, Anpassungsqualifizierung, Weiterbildungsbegleitende Hilfen
  • Good Practice: IHK-Zertifikatslehrgang "Betriebswirtschaftliche Grundlagen" mit integrierten weiterbildungsbegleitenden Hilfen

Hrsg: Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e.V. (Koordinierung IQ), Düsseldorf 2009
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IQ-IMPULS 7: Beratung und Qualifizierung im Sozialen Nahraum

Titelbild der vorgestellten Publikation.

Der 2007 von der Bundesregierung verabschiedete Nationale Integrationsplan hebt explizit den Sozialen Nahraum - vor allem in benachteiligten Stadtquartieren - als wesentlichen Handlungsort erfolgreicher Integration von Migrantinnen und Migranten hervor. Das Konzept des Sozialen Nahraums geht davon aus, dass das unmittelbare Wohn- und Lebensumfeld eine zentrale Rolle für den Integrationsprozess spielt. Dort kann Bildungs- und Sozialarbeit Zugewanderten den Zugang zu Beratungs-und Qualifizierungsmaßnahmen erleichtern. Weitere Themen:

  • "Hemmnisse erkennen und abbauen", Interview mit zwei Fachleuten von IQ
  • Good Practice: Der Ansatz des IQ Facharbeitskreises zur Qualifizierung im Sozialen Nahraum (QuiS)

Hrsg: Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e.V. (Koordinierung IQ), Düsseldorf 2009
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Motiv_2: Weiterbildung

Titelbild der vorgestellten Publikation.

Die guten Gründe für berufliche Weiterbildung dürften bekannt sein. Weit weniger im Mittelpunkt stehen die unzähligen persönlichen Hemmnisse und Hürden, die es zu bewältigen gilt, bevor man in Sachen Weiterbildung Platz nehmen darf. Es erfordert Mut und Energie, Einsicht, Kraft und zeitliche Entbehrung, sich aufzumachen und beispielsweise seinen Chef anzusprechen, eine Weiterbildungsberatung aufzusuchen und die ungewisse Herausforderung »Weiterbildung« freiwillig, ohne unmittelbare Not und mit ungewissem Ausgang auf sich zu nehmen. Wer dies schafft, verdient Respekt. Einige, die diese Herausforderung angenommen haben und sich trotz sprachlicher, altersbedingter, finanzieller, zeitlicher oder welcher persönlichen Hürden auch immer aufgemacht haben, stellt Heft 2 der Serie “motiv“ vor, um Mut zu machen, Interesse zu wecken und Unterstützung zu bieten.

Hrsg: Westdeutscher Handwerkskammertag (Pro Qualifizierung), Düsseldorf 2009
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Transferkonzept: Weiterbildungsbegleitende Hilfen

Titelbild der vorgestellten Publikation.

Der IHK-Zertifikatslehrgang „Betriebswirtschaftliche Grundlagen“ mit weiterbildungsbegleitenden Hilfen zielt darauf ab, Migrantinnen und Migranten besser als Zielgruppe für Regelqualifizierungen zu erschließen, ihre spezifischen Bedarfe aufzugreifen und ihren Erfolg zu maximieren. Die weiterbildungsbegleitenden Hilfen bestehen insbesondere aus inhaltlich-fachlicher und sprachlicher Unterstützung, sozialpädagogischem Coaching, begleitendem Praktikum und Beratungsgesprächen. Es ist es empfehlenswert, darauf aufbauende, zertifizierte Anpassungs- und Nachqualifizierungen, die zu einem Beruf führen, ebenfalls mit weiterbildungsbegleitenden Hilfen auszustatten. So wurden vom Transferprojekt Mannheim alle Module, die aufbauend auf dem Grundlagenkurs zur Externenprüfung im kaufmännischen Bereich führen, mit weiterbildungsbegleitenden Angeboten ergänzt. Ein Ansatz, der auch als Weiterbildung in Phasen der Kurzarbeit geeignet ist.

Hrsg: Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft / Interkulturelles Bildungszentrum Mannheim gGmbH (Integra.net), Frankfurt a.M./Mannheim 2009
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Transferkonzept: Qualifizierung Außenhandelsassistent/in Osteuropa

Titelbild der vorgestellten Publikation.

2005 ging das Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft (BWTW) mit dem Modell „Qualifizierung zum Außenhandelsassistenten Osteuropa“ an den Start, um Migrantinnen und Migranten fachlich zu qualifizieren und in Beschäftigung zu vermitteln. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben 2007 die Prüfungen vor der IHK bestanden und den bundesweit anerkannten Berufsabschluss „IHK – Fachkraft Export – Marketing“ erworben. In dem modular aufgebauten, ressourcenorientierten Lehrgang mit einer dreimonatigen Praktikumsphase wird auch auf migrantenspezifische Potenziale zurückgegriffen, wie Sprach- und Mentalitätskenntnisse des jeweiliges Ursprungslandes oder interkulturelle Kompetenzen, um diese als Wettbewerbsvorteile für die Export - /Import - Branche durch gezielten Fachunterricht für Unternehmen passend aufzubereiten. Um einen Transfer des Modells zu erleichterten, wurden die wesentlichen Faktoren der Qualifizierung als Einzelmodule abgebildet, denn sie lassen sich problemlos auch in andere Maßnahmen integrieren, die berufliche Integration von Migrantinnen und Migranten zum Ziel haben.

Hrsg: Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft e.V. (Integra.net), Jena 2009
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Dokumentation: IQ Fachtagung „Qualifizierung und mehr – Fort- und Weiterbildung für Migrantinnen und Migranten“

Titelbild der vorgestellten Publikation.

Ergebnisse der Fachtagung: Es bedarf neuer Konzepte und Instrumente, um Kompetenzen und Erfahrungen von Menschen mit Migrationshintergrund gezielter zu erschließen und zu fördern. Der Zugang zu Fort- und Weiterbildung würde verbessert, wenn Information und Beratung auf Migrantinnen und Migranten zugeschnitten werden. Die Lern- und Lebenssituation der Lernenden muss bei der Konzeption von Weiterbildungsmaßnahmen berücksichtigt werden, beispielsweise durch Halbtagsangebote und organisierte Kinderbetreuung für Alleinerziehende. Auch Lehrenden müssen die Möglichkeit zu Fort- und Weiterbildung erhalten, um den Umgang mit heterogenen Lerngruppen zu erlernen und zu verbessern.

Hrsg: Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e.V. (Koordinierung IQ), Düsseldorf 2008
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Dossier: Qualifizierung im Sozialen Nahraum

Titelbild der vorgestellten Publikation.

Gründe für den niedrigen Anteil an beruflicher Qualifizierung von Menschen mit Migrationshintergrund sind unter anderem fehlende oder schwierig gestaltete Zugänge – unter anderem verursacht durch Intransparenz hinsichtlich der Angebotsvielfalt und unflexible Gestaltung der Angebote. Die Platzierung von Angeboten der beruflichen Orientierung und Qualifizierung im Sozialen Nahraum für die Zielgruppe der Migrantinnen und Migranten kann dem entgegenwirken. Das Dossier zeigt auf was unter „Sozialem Nahraum" zu verstehen ist und geht auf die Aspekte des Sozialen Nahraums als Ort des Lernens ein. Auf relevante bundesweite Kontaktpersonen  und Institutionen wird hingewiesen und das im Netzwerk „Integration durch Qualifizierung" vorhandene Know-how im Kontext „Erwachsene mit Migrationshintergrund und die berufliche Integration im Sozialen Nahraum" aufgezeigt.

Hrsg: Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V. (Integra.net), Frankfurt a.M. 2008
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Qualifizierung ist mehr. Handlungsempfehlungen zur Qualifizierung von Menschen mit Migrationshintergrund

Titelbild der vorgestellten Publikation.

Ziel der Publikation ist die Verbesserung der beruflichen Perspektive von Migrantinnen und Migranten, die entweder zu der Gruppe der beruflich Geringqualifizierten oder zu der Gruppe der Personen ohne formal anerkannten Berufsabschluss, gehören. Ausgehend von festgestellten beruflichen Kenntnissen und Qualifikationen sollen individuelle Wege zur verbesserten beruflichen Qualifizierung ausgebaut werden.

Hrsg: Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V. (Integra.net), Frankfurt a.M. 2008
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Q.net-Themenheft 3: "Qualifizierungsbedarfe bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Migrationshintergrund“

Titelbild der vorgestellten Publikation.

Im Anschluss an eine Umfrage bei türkischstämmigen und russischsprachigen Betriebsinhaberinnen und -inhabern wurden nun auch Beschäftigte nach ihren Qualifizierungsbedarfen gefragt. Ausgewertet wurde eine exemplarische Fragebogenerhebung bei 64 türkischstämmigen und 40 russischsprachigen Arbeitsnehmerinnen und Arbeitnehmern  in Bremer Unternehmen, deren Inhaberinnen oder Inhaber einen Migrationshintergrund haben.

Hrsg: AWO Bremen (NOBI), 2007
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Berufsbegleitende Qualifizierung für Migrantinnen und Migranten (BBQM). Grundkonzeption

Titelbild der vorgestellten Publikation.

Ziel der Konzeption zur Berufsbegleitenden Qualifizierung ist, dass erwerbstätige Migrantinnen und Migranten einen formalen Abschluss in anerkannten formalen Ausbildungsberufen erlangen können. Für die erfolgreiche Umsetzung werden deshalb die Interessen von Arbeitgebenden und die von Migrantinnen und Migranten miteinander verzahnt.

Hrsg: Tür an Tür – Integrationsprojekte gGmbH /AAU e.V. (MigraNet), Augsburg/Nürnberg 2007
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IHK-Zertifikatslehrgang Sprachmittler/in

Titelbild der vorgestellten Publikation.

Der Umgang mit Mehrsprachigkeit in Kontaktsituationen von Migrantinnen oder Migranten und Institutionen ist Ausgangspunkt des Lehrgangs „Sprachmittler/ in (IHK)“. Es geht bei diesem Lehrgang darum, das Dolmetschen vorwiegend in Sprachen, für die es keine Dolmetscherausbildung in Deutschland gibt, zu professionalisieren. Dazu gehören Dolmetsch- und Übersetzungstechniken, das Reflektieren der Rolle des Dolmetschers, das Erarbeiten von Fachterminologien und das professionelle Setting in Dolmetschsituationen sowie die Vertiefung von Basiswissen über Institutionen und Strukturen der deutschen Gesellschaft.

 

Hrsg: Saarbrücker Initiative Migration und Arbeitswelt (SIMA), Saarbrücken 2007
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